P52-14

Mein Motto

Diesmal kurz und knapp, mein Beitrag zu Saris Wochenthema „Mein Motto“:

Probleme sollte man als Chance betrachten, zu wachsen und sich zu überwinden. Chancen präsentieren sich uns mit Vorliebe in der Maske von Unannehmlichkeiten.

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Ausblick

Ich weiß ich häng schon wieder hinterher, aber die Themen des Monats bereiten mir auch wirklich Kopfzerbrechen. Komme eben grad von einem abendlichen Fotospaziergang zurück und habe auch allerhand gefunden, aber meist eben Dinge die grad nicht das Thema treffen weil man viel zu abgelenkt ist vom Wesentlichen und es sovieles anderes zu entdecken und natürlich zu fotografieren gibt.

Aber ein kleinen „Ausblick“ kann ich euch wohl gewähren, nämlich den von unseren schönen Weinbergen hinterm Haus. Ich bin eigentlich weder ein begeisterter Wanderer noch Spaziergänger, aber mit der Kamera um den Hals macht es wirklich Spaß die Natur und den Sonnenuntergang an einem gemütlichen Freitagabend für sich zu entdecken.

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Urlaubsreif

verspätet, aber passend zum Thema auch sehr bezeichnend 😉 – Urlaubsreif, ja klar, IMMER! 😀  Bei den Temperaturen sowieso und erst recht.. Aber jeder von uns hat so seine individuellen Anzeichen von Urlaubsreife.. Ich ertappe mich hin und wieder und natürlich gerade in sehr stressigen Arbeitswochen oder Phasen wo du noch ganz fix von daheim was geschäftliches schreiben oder erledigen willst, dabei wie ich mit meinem geschäftlichen Transponder vor der Wohnungstür stehe und mich wundere „Wo bleibt das Piepen? Warum öffnet sie sich Tür und Tor nun nicht?“ -„Ja klar – weil du für DIE Tür n Ding hast was sich altmodisch Schlüssel nennt, Madam! Klingt komisch – is aber so“ scheint die innere Stimme einem vorwurfsvoll sagen zu wollen…

Was uns bleibt ist die Erkenntnis, dass man doch auch die Heimfahrt mal nutzen sollte wirklich abzuschalten.. Oft ist es – achtung Wortspiel – auch ein „Schlüsselerlebnis“ was für die nächsten zumindest Tage im Gedächtnis bleibt und zu mehr Aufmerksamkeit in der Trennung von Privat-Geschäftlich sorgt. Nichts desto trotz, kann es einen Urlaub nicht ersetzen. Aber die Zeiten von Ferien sind LEIDER lange passé – wer erinnert sich nicht daran, wenn Hinz und Kunz uns weismachen wollten, wie sehr wir die Schulzeit irgendwann vermissen würden…

In diesem Sinne, wünsche ich allen schon-Urlaubern eine erholsame Zeit.. und allen Tage/Wochen-Zählern wie mir, bis dahin nicht zu stressige Tage… Und kleine Aufmunterung: Was uns aus Kindheitstagen bleibt, ist doch die Vorfreude 🙂

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Rau

Und schon ist wieder ein Monat rum, ich kann gar nicht so richtig glauben dass ich jetzt schon fast ein halbes Jahr wöchentlich dieses tolle Projekt begleite. Die Zeit verging wie im Flug, auch wenn das ein oder andere doch eher schwierige Thema dabei war. Aber es macht Spaß und man geht mit ganz anderen Augen durch die Welt, immer im Hinterkopf die aktuellen Themen und immer auf der Suche nach dem passenden Objekt.Die Kamera, und wenn auch nur die vom Handy, immer griff- und einsatzbereit an der Frau.

Auch das Thema „rau“ war eines der schwierigeren, wirkt es doch eigentlich aber klar definiert und scheint leicht umsetzbar. Klar fällt einem dazu auf den ersten Blick einiges ein, aber wen möchte man mit einem Foto seiner rauen Haut, weil man wieder zulang im Spülwasser rumhantiert hat oder dem rauen Bimsstein mit dem man sich regelmäßig der Fußpflege widmet „beglücken“? Also was liegt näher als sich mal in der Natur umzuschauen… hier also mein unspektakuläres, aber raues Bild eines wie ich finde, schönen Baumes. Denn es ist gar nicht so leicht, einen Baum mit einer – natürlich rein subjektiv betrachteten – schönen Rinde zu finden.

Euch allen noch einen schönen Samstag und bis zur nächsten Woche 🙂

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Verwachsen

Lange habe ich auch dieses Thema vor mir hergeschoben.. der erste Gedanke war.. verwachsen? Etwa ich? Weil nur 1,56m klein/groß bin? Neee… die Augenbrauen die jede Woche gezupft werden wollen und ich da eh bei der Vergabe nur sporadisch „hier“ geschriehen habe, bzw. einfach bei der Vererbung kein Glück hatte? Vielleicht… oder aber doch Pflanzen/Bäume? Schwieriges Thema scheinbar.. ich hab mir an einem Abend die Kamera geschnappt und habe mich auf die Pirsch begeben. Eigentlich nach dem naheliegenden – irgend nem verwachsenem Grün halt. Geglückt? Naja… was ich eigentlich gesucht habe, habe ich nicht gefunden. Klar viel wildes, viel Gestrüpp aber nichts was meinen Vorstellungen, geschweige denn dem Motto gerecht wurde… bis mir dann auf einmal genau DAS mitten in die Augen schoss obwohl ich tagtäglich dran vorbeilaufe. Und nein, es wurde nicht von mir drappiert es war genau so zu finden und das obwohl abgelegen von Straßen und Gehwegen. Nicht nur Red Bull verleiht also Flügel… Fiel die Feder also vielleicht nun einfach so willkürlich in das Blatt, von einer so hoch fliegenden Taube, dass sich das Blatt aufgrund der Fallgeschwindigkeit da durch bohrte? Ich glaube nicht, aber darum geht es ja auch gar nicht. Vielleicht hat auch jemand seine Red Bull Dose über dem Pflänzchen geleert, wer weiß das schon. Das Thema lautet verwachsen, kann das nicht auch eine Symbiose sein? Mal nicht von Gott zusammengefügt sondern von Menschenhand – quasi dem Blatt noch zusätzlich Flügel verleiht? Vielleicht gibt es dem Blatt so eine längere Lebensdauer weil es aufgrund der Feder anders und länger im Wind weht. Die Feder dagegen hatte scheinbar eh keinen Zweck mehr, als statt jetzt irgendwo fernab der zugehörigen Taube ihr Dasein zu fristen, und warum nicht lieber optisch schön im Blatt als auf der Straße.

Mir jedenfalls ist es egal, ich fand die Kombination äußerst schön, egal von wem und wie erschaffen. Auf eine Art eben verwachsen, wenn auch zwei völlig verschiedene Gegenstände, aber doch haben sie Gemeinsamkeiten und auch dieses eine Geheimnis… denn was weht schöner im Wind als Federn oder Blätter? Richtig – nichts..

In diesem Sinne, ein tolles Wochenende euch allen.. 🙂

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Über Stock und Stein

Zur Zeit verleiht die Wohnung aufgrund von längerfristigen, geräuschvollen Handwerkerarbeiten leider eher Großbaustellencharme mit Flucht- statt Wohlfühlambitionen. Was liegt also näher als sich einen sonnigen Samstagmorgen einfach auf den schönen großen Balkon zu verkrümeln und mit der Kamera das morgendliche Treiben im direkt davorstehenden Kirschbaum zu beobachten. Man könnte fast schon Geschichten dazu erzählen.. oft nimmt man es leider gar nicht wahr, was da alles vor dem Fenster oder Balkon draussen passiert, aber allein dieser eine Kirschbaum, hat jeden Samstag wohl mehr Durchgangsverkehr als die nahegelegene U-Bahnstation. Von Meisen, Schwalben, Tauben und Krähen und anderem nicht näher zu bestimmendem Getier war alles dabei. Sehr lustig vor allem, wenn so eine dicke Taube sich seitlich vorsichtig Zentimeter für Zentimeter den viel zu dünnen Ast vorwärts tastet um an die schmackhaften ersten kleinen Kirschen zu gelangen. Mit Tauben stehe ich sonst ja eher auf Kriegsfuß. In der Innenstadt gibt es einfach zuviele davon und sie sind furchtloser als das hiesige Kirschbaumexemplar, fliegen dir nur wenige Zentimeter über dem Kopf entlang und betteln was das Zeug hält wenn du irgendwo mit etwas Essbarem unterwegs bist. In unserer Großbaustelle „Bahnhof“ sind sie sogar Stammgäste bei Burger King, da ist die offene Bauweise, die Mitarbeiter und auch Gäste dem wilden Treiben nahezu schutzlos ausgeliefert. Sie aber in dem Kirschbaum zu beobachten hat sehr viel Situationskomik, die sie glatt ein paar wenige Sympathiepunkte erhaschen lässt. Ist so eine Taube allein aufgrund Ihrer Größe und des Gewichts gegenüber den schmaleren Kollegen wie Meise usw. ihrer Grobmotorik hoffnungslos ausgeliefert.

Als ich da so aber stand kamen mir zwei Krähen ins Blickfeld, was liegt bei meinem Blognamen also näher die auserkorenen Foto-Opfer mal näher ins Visier zu nehmen, noch dazu sie stolz über die mit Steinchen und Stöckchen bestückten Dächer stolzierten. Hier nun also mein Beitrag zum Thema:

Und weil sich Frauen bekanntlich schwer entscheiden können, hier noch paar andere Schnappschüsse meiner „Vogeljagd“.

Man beachte das süße Herzchen-Loch in dem einen Blatt am Ende des Astes 😉

Zaungast

Ganz vorsichtig an das Ende des Astes herantasten 😉

Mit den Krallen möcht ich die aber auch nich auf der Schulter haben 😉

Schwalbe beim Kirschen stibitzen

Noch ein Zaungast

Aber leider gelingen nicht immer alle Aufnahmen wie man es sich vorstellt, so kam mir heute dann auch direkt eine neue Kategorie in den Sinn: Outtakes. Ihr wollt mehr wissen? http://pinkcrow.de/category/outtakes/

In diesem Sinne, euch allen einen schönes Wochenende! 🙂

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Wolken

Neues P52-Thema: Wolken.. das Thema hat es mir die Woche wirklich nicht leicht gemacht, waren doch zwischen den Wolken kaum Himmel zu sehen. Aber heute gab es dazwischen auch endlich mal ein bisschen Blau. Hier also mein Werk… was seht ihr? Im ersten Moment habe ich eine züngelnde Schlange gesehen, auf den zweiten Blick eher ein Vögelchen mit offenem Schnabel, habe ich doch eh im Kirschbaum vorm Haus genug davon beim Früchteklauen erwischt. Wie dem auch sei, Wolken regen die Fantasie an.. und jeder sieht was er will.. möge man nun bitte nicht zu tiefes darin reininterpretieren, welches Tier ich da auf den ersten Blick gesehen habe 😉

In diesem Sinne, frohes Wölkchen-Gucken bei diesem durchwachsenen Frühlingsstart.

 

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Rot/Weiß

Auf in den neuen Monat. Eigentlich wollte ich mit einem ganz anderen Thema beginnen, aber heute morgen beim Frühstück drängelte sich ganz frech nun dieses Thema vor.

Da sitzt man einem sonnigen Sonntag Morgen also am Frühstückstisch, der Liebste bringt einem das frisch gekochte obligatorische Frühstücksei an den Tisch und kann sich ein Lächeln nicht verkneifen. Fand er doch meinen Spontankauf der neuen roten Eierbecher im IKEA eh völlig überflüssig. Aber wer kennt das nicht, man stöbert im IKEA nach der ein oder anderen Großanschaffung, doch stattdessen landen x-tausend Kleinigkeiten im Einkaufskorb, die eigentlich gar nicht auf dem Wunschzettel standen, sich aber doch im Moment des Kaufrauschs ganz selbstverständlich in den Korb schmuggeln. Wer geht schon mit leeren Händen aus einem IKEA? Ist es doch eh schon stressig genug sich mit den Menschenmassen durch den Laden zu drängeln als dass ein lange geplanter Besuch mit völlig leeren Händen enden darf. (Abgesehen von dem selbstverständlichem HotDog und der 600g Packung Hafertaler zum Ende eines jeden Besuchs, die leckerer schmecken als sie aussehen und heißen) Und für 1€ schaden weder die 4 roten stylischen Eierbecher noch diverser andrer Kleinkram zu Minipreisen, die sich an der Kasse jedesmal zu einer doch beachtlichen Ausgabe verbünden.

Da stand es nun also.. mein Bodenhaltungs-Ei in Größe M, ängstlich verschwunden in dem viel zu großen Eierbecher mit viel zu viel Spiel so dass es beim Essen permanent wackelt. Der ersten Verwunderung und Enttäuschung folgte die Erkenntnis der überaus passenden Farbzusammenstellung für dieses Thema. Aber da das Ei in dem Becher gar keine Bedeutung mehr findet, musste es noch fix mit einem Edding in Szene gesetzt werden. Hier also nun meine Komposition zum Wochenthema.. 😉

Die Erkenntnis des Tages: Die Schweden haben die dickeren Eier und für Eierbecher fehlt ne DIN-Norm.

Einen schönen Sonntag euch allen 🙂

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Heilig

wie immer habe ich mir das für mich unangenehmste Thema bis zum Schluss aufgehoben. Und bekanntlich kommt das Beste immer zum Schluss. Ein großer Anspruch an ein Thema was man lange vor sich hergeschoben hat, weil man vermeintlich nichts dazu zu sagen weiß, bin ich doch durch und durch Atheistin ohne Ambitionen für Kirche, Glaube und all das. Aber heilig muss man doch nicht zwangsweise damit in Verbindung bringen, oder doch? Sind es nicht eigentlich immer nur die eigenen Werte und Vorstellungen die uns selbst heilig sind, als andere oder durch uralte Bücher aufgezwungene? Und ich möchte hier wirklich niemandem mit Ambitionen zum Glauben zu nahe Treten. Ich könnte jetzt sentimental werden und mir die gern gehörten Werte a la Familie usw. aus den Fingern tippen.. aber es ist nicht meine Art zu Schreiben oder zu Sagen was andere gerne hören oder lesen.. das ist auch nicht Sinn eines Blogs.

Für mich ist ZEIT heilig.. ich möchte es gar nicht auf die FREIzeit konkret definieren, sondern bleibe hierbei bei der Zeit als solches, denn ein beruflich erfolgreicher Tag kann ebenso positiv auf uns wirken wie ein Urlaubstag an dem wir nur den unsrigen Interessen nachgegangen sind. Seitdem ich hier in Stuttgart arbeite und lebe, hat gerade beruflich der erste Einstieg mit einer auf den ersten Blick echt komplizierten Einführung in das Zeit- und Selbstmanagement begonnen, man mag das alles für überbewertet halten, für Spinnerei oder was euch beliebt abtun, aber es steckt soviel Wahrheit darin. Zeit schenkt uns keiner, Zeit kann man nicht zurückdrehen, und die die uns bleibt sollten wir doch immer nach bestem Wissen und Gewissen für uns nutzen, egal ob beruflich oder privat. Und der größte Feind ist und bleibt der Zeitdieb, egal ob es eine konkrete Person ist, der ihr schon lange hättet den Rücken kehren sollen weil sie euch und eurem“ Zeitkonto“ nicht gut tut, oder einfach nur der TV der euch mit dem immer selben Blödsinn beschallt und euch kostbare Zeit stiehlt oder das Internet, was euch mit jedem Newsletter per E-Mail zum stöbern in x Online-Shops lockt oder einfach nur durch bloße Anwesenheit Zeit stiehlt weil ihr mit dem eleminieren der wichtigen Mails vom Unnützen täglich 10 und mehr Minuten beschäftigt seid, von sozialen Netzwerken möchte ich gar nicht erst anfangen.

In diesem Sinne, macht euch frei von Unnützem.. gestaltet eure Zeit bewusst und fokussiert euch auf das Wesentliche. Und das ist nicht der Haushalt, die redefreudigen Kollegen, der überfüllte Posteingang oder der verschwendete Gedanke daran was andere von Euch und eurem Verhalten wohl denken oder der Gedanke an die zahlreichen Eventualitäten „Was hätte wäre wenn“ usw. Der einzige der am Ende des Tages zurückblickt und beurteilt solltet ihr selber sein.. und wenn ihr dann ruhigen Gewissens sagen könnt, dass es ein guter Tag war an dem ihr eure gesetzten Ziele erreicht habt, habt ihr mehr als sehr viele andere an diesem Tag geschafft, egal ob ihr euch hierbei 8 oder 10 Stunden den Arsch abgerackert habt, etwas für euch getan weil ihr euch mal wieder zum Laufen aufgerafft habt wie ich.. oder einfach nur eine alte Lieblings-DVD in Kombi mit Pizza, Chips und Schoki rausgekramt habt..

Also euch allen einen schönen Samstag-Abend und hoffentlich viel Zeit für Euch 🙂

(Das Bild zeigt euch eine tolle Sonnenuhr auf den Weinbergen hinterm Haus – leider war heut kaum Sonne)

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Lets have fun..

… wenn das nicht mal nach einem Thema klingt was Spaß macht.. Wie aber intepretiert man es am besten, wobei hat man much of fun? Ich am liebsten zwischendurch, ganz spontan zwischen ohnehin langen To-Do-Listen und stressigem Alltag. Da nimmt man sich einfach mal die paar Minuten Auszeit, weil man sonst ja ohnehin nicht dazu kommt. Man gönnt sich ja sonst nichts und Spaß ist was Du draus machst heißt es doch immer. Rauscht Tag für Tag, Monat für Monat an uns vorbei, erst recht ist mir das seit der Teilnahme am P52-Projekt aufgefallen, wie furchtbar schnell die Zeit an uns vorbeizieht. Erhofft man sich doch immer den Moment, wo man ganz spontan den Blick für das Wochenthema im Auge hat und fix andere in Form eines Fotos teilhaben lassen will, oft fällt mir aber erst hinterher ein, welche Momente doch durchaus passend für ein Thema waren und man sie doch Gott sei Dank festgehalten hat. Das Osterwochenende ist zwar schon vorbei, aber ich habe mir währendessen, oder besser noch davor nämlich beim Packen auch die Zeit genommen mein kleinen schon vorher so vermissten Mitbewohner fotografisch festzuhalten, als ich beim zusammensammeln aller Dinge für den Besuch in der Heimat im Schubfach eine Glocke eines längst der Vergangenheit angehörenden Lindt-Hasens gefunden habe – wie passend zu Ostern..

Tierfotografie fetzt, was liegt also näher als den goldenen Hasen mit einem der heimischen Plüschnasen zu ersetzen. Tiere sind aber keine Puppen, sie mögen bestechlich sein, aber deswegen tun sie noch lange nicht das was wir wollen. Gerade das macht es aber so faszinierend, entstehen doch mit viel Glück und Geduld und nicht zuletzt durch die kleinen Sturköpfe schöne Bilder, wenn wir sie uns eigentlich auch ganz anders vorgestellt und geplant haben. Aber Paul war gnädig, seine Liebe für Erdnüsse ließ ihn sogar das Gebimmel des Glöckchens beim munteren Erdnussgeknusper vergessen und so sind doch ein paar schöne Aufnahmen enstanden.

Hier also verspätet der Osterhasenersatz, wir zwei jedenfalls hatten unseren Spaß 🙂

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