Monthly Archives: Mai 2014

Rau

Und schon ist wieder ein Monat rum, ich kann gar nicht so richtig glauben dass ich jetzt schon fast ein halbes Jahr wöchentlich dieses tolle Projekt begleite. Die Zeit verging wie im Flug, auch wenn das ein oder andere doch eher schwierige Thema dabei war. Aber es macht Spaß und man geht mit ganz anderen Augen durch die Welt, immer im Hinterkopf die aktuellen Themen und immer auf der Suche nach dem passenden Objekt.Die Kamera, und wenn auch nur die vom Handy, immer griff- und einsatzbereit an der Frau.

Auch das Thema „rau“ war eines der schwierigeren, wirkt es doch eigentlich aber klar definiert und scheint leicht umsetzbar. Klar fällt einem dazu auf den ersten Blick einiges ein, aber wen möchte man mit einem Foto seiner rauen Haut, weil man wieder zulang im Spülwasser rumhantiert hat oder dem rauen Bimsstein mit dem man sich regelmäßig der Fußpflege widmet „beglücken“? Also was liegt näher als sich mal in der Natur umzuschauen… hier also mein unspektakuläres, aber raues Bild eines wie ich finde, schönen Baumes. Denn es ist gar nicht so leicht, einen Baum mit einer – natürlich rein subjektiv betrachteten – schönen Rinde zu finden.

Euch allen noch einen schönen Samstag und bis zur nächsten Woche 🙂

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Abendlicher Spaziergang

Ein langes Wochenende steht vor der Tür, es war sonniges Wetter, also habe ich mir meine Kamera geschnappt und bin zu einem abendlichen Foto-Spaziergang aufgebrochen. Mit Musik auf den Ohren, allein durch Wald und Flur sozusagen…

Hier also ein paar meiner Fotoopfer..

In diesem Sinne, ein schönen Feiertag und für den ein oder anderen ein schönes langes Wochenende!

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Verwachsen

Lange habe ich auch dieses Thema vor mir hergeschoben.. der erste Gedanke war.. verwachsen? Etwa ich? Weil nur 1,56m klein/groß bin? Neee… die Augenbrauen die jede Woche gezupft werden wollen und ich da eh bei der Vergabe nur sporadisch „hier“ geschriehen habe, bzw. einfach bei der Vererbung kein Glück hatte? Vielleicht… oder aber doch Pflanzen/Bäume? Schwieriges Thema scheinbar.. ich hab mir an einem Abend die Kamera geschnappt und habe mich auf die Pirsch begeben. Eigentlich nach dem naheliegenden – irgend nem verwachsenem Grün halt. Geglückt? Naja… was ich eigentlich gesucht habe, habe ich nicht gefunden. Klar viel wildes, viel Gestrüpp aber nichts was meinen Vorstellungen, geschweige denn dem Motto gerecht wurde… bis mir dann auf einmal genau DAS mitten in die Augen schoss obwohl ich tagtäglich dran vorbeilaufe. Und nein, es wurde nicht von mir drappiert es war genau so zu finden und das obwohl abgelegen von Straßen und Gehwegen. Nicht nur Red Bull verleiht also Flügel… Fiel die Feder also vielleicht nun einfach so willkürlich in das Blatt, von einer so hoch fliegenden Taube, dass sich das Blatt aufgrund der Fallgeschwindigkeit da durch bohrte? Ich glaube nicht, aber darum geht es ja auch gar nicht. Vielleicht hat auch jemand seine Red Bull Dose über dem Pflänzchen geleert, wer weiß das schon. Das Thema lautet verwachsen, kann das nicht auch eine Symbiose sein? Mal nicht von Gott zusammengefügt sondern von Menschenhand – quasi dem Blatt noch zusätzlich Flügel verleiht? Vielleicht gibt es dem Blatt so eine längere Lebensdauer weil es aufgrund der Feder anders und länger im Wind weht. Die Feder dagegen hatte scheinbar eh keinen Zweck mehr, als statt jetzt irgendwo fernab der zugehörigen Taube ihr Dasein zu fristen, und warum nicht lieber optisch schön im Blatt als auf der Straße.

Mir jedenfalls ist es egal, ich fand die Kombination äußerst schön, egal von wem und wie erschaffen. Auf eine Art eben verwachsen, wenn auch zwei völlig verschiedene Gegenstände, aber doch haben sie Gemeinsamkeiten und auch dieses eine Geheimnis… denn was weht schöner im Wind als Federn oder Blätter? Richtig – nichts..

In diesem Sinne, ein tolles Wochenende euch allen.. 🙂

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Outtakes: Über Stock und Stein

Wer kennt es nicht, manchmal gibt es einfach ein paar Fotos, die taugen einfach nicht, weil sie irgendwo unscharf sind oder oder oder… Ich bin kompletter Fotografieneuling, entdecke lediglich durch Neugier, andere Webseiten, Ausprobieren oder die Erfahrungen meiner besseren Hälfte die Funktionen meiner Kamera. Habe erst heute beim Fotowalk meinen Objektivdeckel verloren – und Gott sei Dank auf dem Heimweg wiedergefunden und auch sonst bin ich eher praktisch statt theoretisch veranlagt. Warum also auch nicht mal misslungene Werke veröffentlichen, die sonst nur im heimischen PC-Papierkorb landen.

So also hier mein heutiger Outtake zum P52-Fotothema „Über Stock und Stein“. War ich doch so wahnsinnig drauf konzentriert ein tolles Bild der Vögelchen im Stillstand hinzubekommen, passten die Verschlusszeiten eben einfach nicht zu den wegfliegenden Exemplaren. Doch enstand dabei ein Foto, was mich oder vielleicht auch den ein oder anderen von Euch stark an die App „Angry Birds“ erinnerte….

Hier also nun mein heutiger Outtake, völlig unbearbeitet aber meiner Meinung nach zu schade für den Datenpapierkorb…

In diesem Sinne, schließt euch gerne an, welche Outtakes habt ihr so auf dem heimischen PC, die einfach zu schade zum Löschen sind, aber für jegliche Veröffentlichung sonst keinerlei Verwendung finden?

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Über Stock und Stein

Zur Zeit verleiht die Wohnung aufgrund von längerfristigen, geräuschvollen Handwerkerarbeiten leider eher Großbaustellencharme mit Flucht- statt Wohlfühlambitionen. Was liegt also näher als sich einen sonnigen Samstagmorgen einfach auf den schönen großen Balkon zu verkrümeln und mit der Kamera das morgendliche Treiben im direkt davorstehenden Kirschbaum zu beobachten. Man könnte fast schon Geschichten dazu erzählen.. oft nimmt man es leider gar nicht wahr, was da alles vor dem Fenster oder Balkon draussen passiert, aber allein dieser eine Kirschbaum, hat jeden Samstag wohl mehr Durchgangsverkehr als die nahegelegene U-Bahnstation. Von Meisen, Schwalben, Tauben und Krähen und anderem nicht näher zu bestimmendem Getier war alles dabei. Sehr lustig vor allem, wenn so eine dicke Taube sich seitlich vorsichtig Zentimeter für Zentimeter den viel zu dünnen Ast vorwärts tastet um an die schmackhaften ersten kleinen Kirschen zu gelangen. Mit Tauben stehe ich sonst ja eher auf Kriegsfuß. In der Innenstadt gibt es einfach zuviele davon und sie sind furchtloser als das hiesige Kirschbaumexemplar, fliegen dir nur wenige Zentimeter über dem Kopf entlang und betteln was das Zeug hält wenn du irgendwo mit etwas Essbarem unterwegs bist. In unserer Großbaustelle „Bahnhof“ sind sie sogar Stammgäste bei Burger King, da ist die offene Bauweise, die Mitarbeiter und auch Gäste dem wilden Treiben nahezu schutzlos ausgeliefert. Sie aber in dem Kirschbaum zu beobachten hat sehr viel Situationskomik, die sie glatt ein paar wenige Sympathiepunkte erhaschen lässt. Ist so eine Taube allein aufgrund Ihrer Größe und des Gewichts gegenüber den schmaleren Kollegen wie Meise usw. ihrer Grobmotorik hoffnungslos ausgeliefert.

Als ich da so aber stand kamen mir zwei Krähen ins Blickfeld, was liegt bei meinem Blognamen also näher die auserkorenen Foto-Opfer mal näher ins Visier zu nehmen, noch dazu sie stolz über die mit Steinchen und Stöckchen bestückten Dächer stolzierten. Hier nun also mein Beitrag zum Thema:

Und weil sich Frauen bekanntlich schwer entscheiden können, hier noch paar andere Schnappschüsse meiner „Vogeljagd“.

Man beachte das süße Herzchen-Loch in dem einen Blatt am Ende des Astes 😉

Zaungast

Ganz vorsichtig an das Ende des Astes herantasten 😉

Mit den Krallen möcht ich die aber auch nich auf der Schulter haben 😉

Schwalbe beim Kirschen stibitzen

Noch ein Zaungast

Aber leider gelingen nicht immer alle Aufnahmen wie man es sich vorstellt, so kam mir heute dann auch direkt eine neue Kategorie in den Sinn: Outtakes. Ihr wollt mehr wissen? http://pinkcrow.de/category/outtakes/

In diesem Sinne, euch allen einen schönes Wochenende! 🙂

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Wolken

Neues P52-Thema: Wolken.. das Thema hat es mir die Woche wirklich nicht leicht gemacht, waren doch zwischen den Wolken kaum Himmel zu sehen. Aber heute gab es dazwischen auch endlich mal ein bisschen Blau. Hier also mein Werk… was seht ihr? Im ersten Moment habe ich eine züngelnde Schlange gesehen, auf den zweiten Blick eher ein Vögelchen mit offenem Schnabel, habe ich doch eh im Kirschbaum vorm Haus genug davon beim Früchteklauen erwischt. Wie dem auch sei, Wolken regen die Fantasie an.. und jeder sieht was er will.. möge man nun bitte nicht zu tiefes darin reininterpretieren, welches Tier ich da auf den ersten Blick gesehen habe 😉

In diesem Sinne, frohes Wölkchen-Gucken bei diesem durchwachsenen Frühlingsstart.

 

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Rot/Weiß

Auf in den neuen Monat. Eigentlich wollte ich mit einem ganz anderen Thema beginnen, aber heute morgen beim Frühstück drängelte sich ganz frech nun dieses Thema vor.

Da sitzt man einem sonnigen Sonntag Morgen also am Frühstückstisch, der Liebste bringt einem das frisch gekochte obligatorische Frühstücksei an den Tisch und kann sich ein Lächeln nicht verkneifen. Fand er doch meinen Spontankauf der neuen roten Eierbecher im IKEA eh völlig überflüssig. Aber wer kennt das nicht, man stöbert im IKEA nach der ein oder anderen Großanschaffung, doch stattdessen landen x-tausend Kleinigkeiten im Einkaufskorb, die eigentlich gar nicht auf dem Wunschzettel standen, sich aber doch im Moment des Kaufrauschs ganz selbstverständlich in den Korb schmuggeln. Wer geht schon mit leeren Händen aus einem IKEA? Ist es doch eh schon stressig genug sich mit den Menschenmassen durch den Laden zu drängeln als dass ein lange geplanter Besuch mit völlig leeren Händen enden darf. (Abgesehen von dem selbstverständlichem HotDog und der 600g Packung Hafertaler zum Ende eines jeden Besuchs, die leckerer schmecken als sie aussehen und heißen) Und für 1€ schaden weder die 4 roten stylischen Eierbecher noch diverser andrer Kleinkram zu Minipreisen, die sich an der Kasse jedesmal zu einer doch beachtlichen Ausgabe verbünden.

Da stand es nun also.. mein Bodenhaltungs-Ei in Größe M, ängstlich verschwunden in dem viel zu großen Eierbecher mit viel zu viel Spiel so dass es beim Essen permanent wackelt. Der ersten Verwunderung und Enttäuschung folgte die Erkenntnis der überaus passenden Farbzusammenstellung für dieses Thema. Aber da das Ei in dem Becher gar keine Bedeutung mehr findet, musste es noch fix mit einem Edding in Szene gesetzt werden. Hier also nun meine Komposition zum Wochenthema.. 😉

Die Erkenntnis des Tages: Die Schweden haben die dickeren Eier und für Eierbecher fehlt ne DIN-Norm.

Einen schönen Sonntag euch allen 🙂

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