Unbezahlbar

Unbezahlbar ist so vieles – was uns im Alltag nichtmal in den Sinn kommt. Als aller erstes steht hier wohl unsere Gesundheit, die Unbeschwertheit mit der wir unseren wenn auch manchmal stressigen Alltag geniessen können/dürfen. Unbezahlbar sind soviele Momente im Alltag, die wir oft als selbstverständlich hinnehmen und eigentlich sollten wir ganz genau wissen dass sie das genau nicht sind. Das Leben spielt nach seinen eigenen Regeln, nicht nach den unseren, das habe zumindest ich in den letzten Wochen und Monaten oft schmerzhaft erfahren müssen. Man lernt zunehmend sich an den kleinen Dingen zu erfreuen, wenn die scheinbar großen Wünsche doch so fern sind. Das Leben ist nicht fair, das Leben kennt kein Glück auf Bestellung, das Leben kennt nur das Jetzt und wir müssen es nehmen wie es gerade kommt. Wir müssen lernen das Gute in allem zu sehen egal wie negativ es uns gerade daherkommt und wir müssen annehmen was da kommt, egal wie gern wir mit Händen und Füßen danach schlagen und treten wollen würden, wir haben keine Wahl. Umso mehr erfreuen uns alltägliche Dinge und Errungenschaften, die wir selbst beeinflusst haben. Dazu zählt auch für mich/uns unser heimisches Arbeitszimmer, was in kurzer Zeit, mit viel Schweiß und Arbeit zu einem echten Wohlfühldomizil geworden ist. Nicht zuletzt für Madam Wilma, unsere Hamsterdame die unseren neuen Raumtrenner bewohnt, der natürlich – wie Frau (Ich) das so möchte – angemessen ins Raumbild passen möge. Wilma bewohnt jetzt eine umgebaute Ikea-Vitrine 1,60m x 0,40 m mit Bade/Sport-Bereich, Schlafbereich mit 4-Zimmer-Kammerhäuschen und Buddelarea. Langen tut das alles natürlich nie, es gibt immer einen Grund nächtlichen Gästen den Schlaf zu rauben weil man gerade wichtige Buddelarbeiten etc. zu erledigen hat oder bei jedem Zeitpunkt des geöffneten Aquas einen Ausbruchsversuch starten zu müssen. Aber ich zumindest erfreue mich an Ihrem Gewinn an Lebensluxus, den man in seltenen Momenten einfängt, den aber wohl leider nicht jeder Hamster sein Eigen nennen kann. Hier mal auf Wunsch ein Bild des gesamten fertigen Aquas:

gesamt aqua

Und hier also mein Spontan-Foto zum Thema: „unbezahlbar“, weil es selten so schöne Momente gibt in denen man sieht und förmlich fühlt, wieviel Gutes man Jemandem getan hat der es selbst nicht beeinflussen kann und man ein Foto schießen kann was fernab der vorläufigen Gitterabdeckung fast aussieht wie aus der freien Natur statt heimischem hergerichtetem Terrarium:

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Bergauf/Bergab

Ein Thema was mich eigentlich derzeit nur am Rande begleitet, als Begleiter, als Festhalter, als Unterstützung… Aber ich war dabei – beim Wien Marathon 2015. Hier also mein Foto zum Thema: die Schuhe die den langen Weg gelaufen, die vielen Km getragen und den Träger sicher und erfolgreich ins Ziel gebracht haben. Darauf darf man schon mal ein bisschen stolz sein, wenn man das Ganze auch nicht selbst gelaufen ist, so war man doch mental irgendwie jede Minute dabei..

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Da laufe ich täglich vorbei

Mein schwierigstes Thema… klar laufe ich täglich an so vielem vorbei, aber gerade weils täglich passiert nimmt man es doch nicht mehr als etwas Besonderes wahr, was einem gleich auf Anhieb einfallen würde für ein Blogpost zu diesem Thema…

Erst dachte ich an meinen Weg zur U-Bahn, aber halt – da laufe ich ja nur Montag bis Freitag, selten mal am Wochenende vorbei.. das wird also irgendwie der Bedingung „täglich“ nicht gerecht… also muss es etwas aus der unmittelbaren Umgebung sein, etwas dem man nicht ausweichen kann, was bedingungslos immer den täglichen Weg kreuzt, bewusst oder unbewusst…

Tada – ich habe das Objekt gefunden… Unscheinbar eigentlich, auch unspektakulär, aber es erfreut sich meinem täglichen Weg.

Hier habt ihr Ihn – meinen Kühlschrank – zumindest den oberen Teil, der untere ist Gefrierfach, das ist aber auch nicht unbedingt mein tägliches Ziel 😉 mal liebevoll, aber auch mal lieblos geschmückt mit den Kleinigkeiten des Alltags, die mir so über den Weg laufen, die nützlich sind und die für die mehr oder minder bewusste Erinnerung in Moment xy dienen sollten (achja wir hatten es ja schon, an Werbekarten mit dummen Sprüchen komm ich nicht vorbei):kühlschrank

 

 

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Farbenrausch

Habe mich ja schon den ein oder anderen Moment gefragt, was ich wohl mit dem Thema anfange. Als ich dann endlich – nach gefühlten 1.000 Anläufen mal mein persönliches Großprojekt „Kleiderschrank“ angegangen bin, um endlich mal auszumisten, fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Ich habe wirklich aus jedem Dorf ein Hund – wie man so schön sagt. Es gibt glaube ich einfach keine Farbe die nicht in meinem Kleiderschrank zu finden ist. Was lag also näher als euch mal einen kleinen Einblick in meinen persönlichen Farbenrausch zu geben. Eigentlich wollte ich euch die etwas knittrigen Teile fürs Foto noch bügeln, aber sie geben der so bewussten Zusammenstellung eine gewisse Unruhe die ich auch irgendwie ganz schön finde.. Meine Lieblingsfarbe? Alle! – Nein ich kann mich da wirklich so gar nicht entscheiden. Auch beim Kauf schreckt mich keine Farbe ab, selbst Lila – der letzte Versuch – findet sich in meinem Schrank. (Auch wenn es gerade auf dem Foto nicht vertreten ist, weil in der Wäsche). Eigentlich finde ich, dass mir schwarz nicht steht, da durch meine schwarzen langen Haare gerne so ein düsterer Gothik-Look entsteht der eigentlich gar nicht gewollt ist, leider ist es aber auch die Farbe, auf die ich im Alltag gerne zurückgreife, wenn ich morgens nicht weiß was ich anziehen soll und nach 2-3 anprobierten Teilen eigentlich auch keine Lust mehr habe weiter rumzuprobieren – schwarz ist einfach ein Allrounder der immer geht, vor allem eben dann wenns schnell gehen muss.

Welche Farben finden sich denn in eurem Kleiderschrank? Welche Farbe tragt ihr am liebsten? Welche steht euch und welche nicht, und warum?

In diesem Sinne, mein Foto zum Thema:

Farbenrausch

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Familienbande

Das Thema war für mich irgendwie schwierig, ist es doch gerade erst genau eine Woche her, dass ich ein liebgewonnenes Familienmitglied erlösen lassen musste. Einige von euch erinnern sich vielleicht noch an Paul, meinen Teddyhamster, der Orakel-Paul der sich zur WM als echtes Talent entpuppte. Leider konnte auch unsere Tierärztin, die sonst wirklich alles zu tun weiß und die auch schon eine Rennmaus-Abszess-OP bei einem unserer Schützlinge erfolgreich durchführte, nichts mehr für den Kurzen tun. Es ging von heute auf morgen, wir und die Tierärztin, vermuten Hirntumor oder Schlaganfälle, eine konkrete Diagnose war aufgrund der geringen Größe diagnostisch leider nicht möglich. Von einen auf den anderen Tag zittere er beim gehen, wollte nicht mehr fressen, war unterkühlt, dehydriert und überhaupt schwach. Dann gab es zwischendurch mal gute Tage, in denen er fast der alte war, und kurz drauf wieder verschlechterte sich der Zustand. Leider blieb uns da bei seinem stolzen Alter von fast 2 Jahren keine andere Möglichkeit, als ihn zu erlösen, von der nicht zu vertretbaren Möglichkeit die Zeit mit Schmerzmittel zu überbrücken, abgesehen. Und obwohl ich wirklich dachte innerlich vorbereitet zu sein, auf Diagnose und den Moment, in aller Hoffnung man könnte doch noch irgendwas für ihn tun, überrumpelte mich die Erkenntnis und die Diagnose, als dass ich wirklich mit mir kämpfen musste ihn die letzten Momente allein in dem Praxiszimmer in den Händen zu halten. In aller Erinnerung an unsere gemeinsame Zeit, in denen er sich nochmal in meine Hand kuschelte als hätten wir gerade Samstag Abend auf der Couch gemeinsam, bevor ihn die erlösende Spritze von seinem Leid befreien sollte. Ja, ich verbrachte also den vergangenen Samstag Vormittag beim Tierarzt, um dem kleinen treuen Kumpel seinen letzten Weg so angenehm als möglich zu gestalten, statt abzuwarten wann Mutter Natur dem ganzen ein Ende gesetzt hätte.

Aber Paul bleibt – im Gedächtnis, in Gedanken und überhaupt – aber ein Leben ohne Hamster konnte und wollte einfach nicht funktionieren, so dass – nein kein Paul-Ersatz- sondern eine Hamster-Alternative her musste. Erstmalig zog bei uns also eine zuhause-suchende Hamsterdame ein, ganz entgegen meinen Vorstellungen die Damen-Monopol-Stellung im Hause bewahren zu wollen. Mir war zwar bewusst, dass sich auch bei Kleintieren wie Rennmäusen, Hamstern usw. Charaktere sehr unterscheiden, aber was für einen Unterschied scheinbar allein schon das Geschlecht macht, dem war ich mir nicht bewusst. Nun wohnt hier also eine äußerst aktive, neugierige und aufmerksamkeitssüchtige Hamsterdame, die ich auf den Namen WILMA taufte. Kein vergleich zum Ruhe-liebenden Paul, der sich gemütlich auf der Couch in meine Decke einkuschelte und sich in den Schlaf streicheln ließ, nein die Dame braucht Action und ist so gar nicht auf Ruhe und Kuscheln aus.

Trotzdem oder gerade weil sie ist wie sie ist, eroberte sie im Sturm das Hamsterhalterherz.. die großen Knopfaugen, das freche Gemüt, keine Angst vor nichts, und immer auf der Suche nach Abenteuern und sei es nur wie man bei der Futterauffüllung schnell entfliehen kann aus dem glasigen Zuhause. Der Plüschpopo hätte auch Paul mit Sicherheit gefallen.

In diesem Sinne, mein Foto zum Thema Familienbande:

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Natur

Was für ein schönes Thema! Ausnahmsweise will ich da auch gar nicht mal lange drumrum reden 😉 Mein Wochenfoto ist auf einem morgendlichen Spaziergang in die Weinberge entstanden, VOR dem Sonnenaufgang. Es ist wirklich ausnahmsweise um die Zeit mal menschenleer und wirklich angenehm, keine Jogger, keine Hundegassigänger, keine Spaziergänger… man kein einfach die noch eiskalte Luft, die schönen Farben und das Naturschauspiel Übergang Nacht zu Tag und den folgenden Sonnenaufgang geniessen..

Hier also mein Foto zum Thema Natur:

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In Vergessenheit geraten

Nein das Thema ansich ist nicht in Vergessenheit geraten, es wurde bewusst rausgeschoben wie die Objekte dessen, die uns in Vergessenheit geraten sind. Aber wie ich gesehen habe erging es mir bei dem Thema nicht allein so, auch andere haben das Thema diesen Monat scheinbar bewusst bisher unberührt gelassen.

Fragt sich nur woran das wohl liegt.. Klar vielleicht war nicht die Zeit den „Dachboden“ nach Vergessenem zu durchstöbern, aber oft ist der Weg dahin gar nicht so weit wie wir vermeintlich glauben. Oft liegen die bewusst oder unbewusst vergessenen Dinge ganz nah griffbereit, aber wir verdrängen sie, sei es weil es Ecken voller vergessener Dinge gibt in unserem Sammelsurium, die wir gekonnt ignorieren, weil der böse innere Schweinehund uns dran hindert es anzugehen, dass wir ganz bewusst Abstand von der Suche nehmen oder das wir einfach selbst nicht dran denken dass das Objekt doch so nah liegt.. Oder aber auch seelische Baustellen, wo wir uns eher still und heimlich denken: „Das Gras wird gebeten über die Sache zu wachsen – das Gras bitte!“

Meine Suche war aber gar nicht mal so tiefgründig wie vermutet, meine Suche zum Thema endete mit einer simplen Geburstagskarte an eine gute Freundin, in der ich Wünsche und Anregungen kund tat, die ich selber so gar nicht oder nur halbherzig bisher berücksichtige.

Ja ich oute mich – ich bin ein Werbekartensammler. Ich habe über die Jahre viele Karten aus Kino, Clubs usw. angesammelt die für mich wahre Sprüche enthalten haben, dass ich sie alle samt in einem Schuhkarton gesammelt habe. Auf diesen Karton gestoßen und in Verbindung mit den Glückwünschen für die Freundin fiel es mir wie Schuppen von den Augen.. mitsamt der Karte dazu.

Wann habt ihr denn zuletzt mal nur an Euch gedacht, mal nur was für euch getan? Man ist im Alltag so unter Spannung, da ist der Chef, das Ziel für die Woche, die Familie, die Freunde, die Geburtstage, den Einkaufszettel fürs Wochenende, der Haushalt, man denkt ja an alles, aber wann kommt man denn selbst? Ganz ganz weit hinten in vielen Fällen… so geht es mir zumindest allzu oft ganz unbewusst.

Ich habe mir die Woche aufgrund der Erkenntnis mal besonders viel Zeit für mich gegönnt, sei es um mal wieder 1-2 mal Joggen zu gehen was schon so lange ungetan in der To-Do-Liste schlummerte, zu baden statt nur schnell zu duschen, da mal eine Gesichtsmaske oder einfach mal den Haushalt Haushalt sein zu lassen und statt abendlichem Bügeln mit dem Buch ins Bett zu kriechen oder mal in der Früh die Kamera zu schnappen und den Sonnenaufgang in den Weinbergen zu geniessen. Klar sind wir selber schuld, aber oft vergessen wir uns selbst und unsere Bedürfnisse einfach im Alltag, weil wir denken noch x und y erledigen zu müssen, bevor wir todmüde ins Bett fallen. ABER – es rennt nichts weg, verschobene Aufgaben verschwinden nicht nur weil wir die Prioritäten mal verschieben und uns auf uns konzentrieren, das ist gut wie schlecht, es erledigt sich nichts von selbst, aber es rennt uns doch auch nichts weg wenn wir es mal rausschieben. Wie heißt es in einem Curse Text so schön – „Die Ausreden müssen uns nicht finden, die finden uns“. In diesem Sinne mein Foto zum Wochenthema: Seid mal wieder egoistisch und denkt an Euch bevor ihr an andere denkt:

(Das Foto wirkt wahrlich unspektakulär. Aber ihr glaubt gar nicht wie schwierig es ist eine spiegelnde Karte zu fotografieren, die jeden Hintergrund, jede fotografierende Person die sich hinter der Kamera zu verstecken versucht, drauf erscheinen lässt :p)

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Technik

Neue Woche – neues ungeliebtes Thema. Technik – mal ganz ehrlich, wer hat nicht mit Technik eine Hass-Liebe?! Für mich leider ein klarer Fall – klar mag ich Technik, da haben wir doch Handy, iPad, Laptop, Kamera, Glätteisen, rotierende Fönbürste, iPod, Netbook, Ebookreader, Blue-Ray-Player sogar beheizbaren Wimpernformer fürs tägliche Makeup, Heizstein für die Mitbewohner etc. die uns das Leben erleichtern, wir lassen uns da doch auch nichts entgehen, und doch drücken wir wie wild auf der Fernbedienung rum, wenn deren Batterien so langsam aber sicher ihren Geist aufgeben. Technik ist für mich Fluch und Segen zugleich.. Klar möchte ich ungern per Hand abwaschen, Wäsche auf dem Waschbrett waschen, die Kohle in das Bügeleisen schieben etc. und doch tut uns all die Technik nichts, solange wir nicht selbst unsere ganz eigenen Prioritäten und To-Do-Listen für deren Nutzung hätten und sie effizient einzusetzen wissen. Denn von alleine wäscht auch die Maschine nicht, hängt die Wäsche nicht auf, noch bügelt sie.. auch wenn unsere Großeltern um diese Erleichterung schon vieles gegeben hätten.

Mein Wochenfoto zeigt eine unserer typischen „Technikkisten“, die vermeintlich alles und nichts enthält, was wir so brauchen wenn mal wieder ein Teil nicht funktioniert. Das verdeutlicht leider genau das Problem. Was man braucht ist eh nicht am Start, aber wir haben allen möglichen Schnickschnack vermeintlich griffbereit, aber im Ernstfall müssen wir doch wieder neu zukaufen weil es nicht passt, wir es nicht finden oder oder oder…

Technik

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Outtake: Samstagsspaziergang

Ja ich gebe zu, ich habe diese Rubrik bisher sehr stiefmütterlich behandelt, nicht weil es nicht genug Outtakes gab, aber selten sind ja besonders schöne dabei, bei denen man sich schwer tut die Löschen-Taste zu drücken.

Aber heute war es mal wieder soweit.. Auf der Suche nach meinem Fotoobjekt für das P52-Projekt wurde mein eigentlich geplanter kleiner Ausflug zu einem 2 1/2 stündigen Spaziergang durch die Weinberge. Da bleibt man hier hängen oder dort, beobachtet hier ein Eichhörnchen oder da ein paar Krähen beim Nüsse knacken oder geniesst einfach nur mal die Aussicht und bei so schönem Wetter wie dem heutigen, geniesst man das Ganze ohne Blick auf die Zeit.

Wo wir da gerade schon bei meinem Maskottchen – der Krähe – waren… Die haben es mir ja wirklich angetan, man könnte stundenlang zuschauen wie sie von auch immer woher ihre Nüsse auf Straßen und Gehwege im Flug fallen lassen, um sich dann über den Inhalt herzumachen. An der Straße schmeissen sie die Dinger so gezielt, dass sie auch 2-3 Autos abwarten bis endlich eins drüber gerollt und die Schale wohl geknackt ist, bis sie sich ans einsammeln machen. Aus sicherer Entfernung wird das ganze beobachtet und zum richtigen Zeitpunkt die Beute wieder aufgelesen.

Genau so ein Exemplar habe ich heute in den Weinbergen beobachtet. Erst die Nuss auf den Gehweg fallen lassen, und dann drüber hergemacht. Ich möchte ungern spekulieren, aber Weinberge sind nunmal sehr abschüssig, sie hat sie genau so fallen lassen, dass sie nicht den Weg herunterrollte. Zufall oder Berechnung? Jedenfalls hier mein Outtake der besagten Krähe, im Flug erwischt mit Nuss, leider unscharf, aber zu schade für den digitalen Papierkorb.

Outtake

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Schlüsselloch

Da hatte ich doch glatt ein Déjà-vu, hab ich doch ein solches Objekt schon in einem anderen Wochenthema auserwählt galt es nun also ein neues derartiges Fotoopfer zu finden. Da wir heute einen herrlich sonnigen Samstagnachmittag hatten, habe ich mich auf einen kleinen Spaziergang begegeben, quer durch die Kleingartenanlagen inmitten der Weinberge.

Hier also mein Wochenfoto zum Thema Schlüsselloch:

Schlüsselloch

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